DCISN
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👥 Rollen erklärt

DCISN verwendet ein Vier-Rollen-Modell für jede Aufgabe. Klare Rollen beseitigen die häufigste Ursache von Entscheidungslähmung: niemand weiß genau, wer wofür zuständig ist.

Die vier Rollen

Verantwortlicher

Der Aufgabenbesitzer. Erstellt die Aufgabe, überwacht den Fortschritt, verwaltet das Team, sendet Erinnerungen und kann Runden hinzufügen oder wiedereröffnen. Pro Aufgabe gibt es genau einen Verantwortlichen — in der Regel die Person, die die Entscheidung initiiert hat.

Entscheider

Gibt in der Entscheidungsrunde die finale bindende Abstimmung ab. Nur der Entscheider kann die Entscheidung einreichen — seine Abstimmung schließt die Aufgabe ab. Es kann mehrere Entscheider geben (jeder gibt eine gewichtete Stimme ab).

Entscheider als Berater: Eine Person kann mehrere Rollen haben. Wer als Entscheider und Berater zugewiesen ist, nimmt an Feedback-Runden teil UND gibt die finale Stimme ab.

Berater

Gibt Feedback in Feedback-Runden. Berater sind die Kernbeteiligten — ihr Input wird in die finale Entscheidung einbezogen. Jedem Berater kann ein Entscheidungsgewicht (10–200, Standard 100) zugewiesen werden.

Informiert

Nur Beobachter. Informierte Mitglieder erhalten alle Benachrichtigungen und können die Aufgabe einsehen, aber nicht an Runden teilnehmen. Ideal für Stakeholder, die Transparenz benötigen, ohne aktiv mitzuwirken.

KI (Simon Wright)

Prof. Simon Wright ist der eingebaute KI-Agent von DCISN. Er kann als Berater (Pro+) oder Entscheider (nur Premium) hinzugefügt werden. Siehe Simon Wright Dokumentation.

Rollenzuweisungsregeln

Entscheidungsgewichte

Jedem Berater kann ein Gewicht zwischen 10 und 200 (Standard 100) zugewiesen werden. Nutze Gewichte, um Expertise, Seniorität oder Interesse am Ergebnis widerzuspiegeln. Erfordert Pro oder Premium.